Velostadt im Aufbruch: Wie Infrastruktur den Trend antreibt
Velofahren erlebt in der Schweiz einen regelrechten Aufschwung – und das nicht nur als Sport auf dem Rennvelo, sondern auch im Alltag.
Immer mehr Menschen nutzen das Velo für den Arbeitsweg oder für kurze Strecken in der Freizeit. Dieser Trend bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: weniger Autos auf den Strassen, Entlastung des überfüllten öffentlichen Verkehrs und eine spürbare Verbesserung der Luft- und Lebensqualität in den Städten.
Warum das Velo boomt
Einer der wichtigsten Treiber ist die Infrastruktur. Neue, gut ausgebaute Velorouten machen das Fahren sicherer und komfortabler. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) und die Städte investieren gezielt in den Ausbau von Velowegen, Unterführungen und Abstellplätzen. So veröffentlichte etwa die Stadt Zürich 2024 einen Bericht, der zeigt, wie Schritt für Schritt eine „Velostadt“ entsteht – mit mehr Platz für Fahrräder und besserer Vernetzung der Routen.
Die Brauerstrasse kurz vor der Magnusstrasse in Zürich vor und nach der Umsetzung. Visualisierung: Nightnurse Images Zürich:
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Auch politische Initiativen verstärken den Trend. Mit dem Veloweggesetz verfolgt der Bund das Ziel, den öffentlichen Raum gerechter zu verteilen und das Velo als alltägliches Verkehrsmittel zu fördern. Laut einer Umfrage von Pro Velo Schweiz steigt die Akzeptanz in der Bevölkerung stetig, Initiativen wie bike to work gewinnen Jahr für Jahr neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Zum bike to work Video:
Hinzu kommt der technologische Schub durch E-Bikes. Sie eröffnen neue Möglichkeiten für Pendlerinnen und Pendler, die längere Strecken zurücklegen oder Höhenmeter bewältigen müssen. Laut Strava-Daten (2023) wächst die Zahl der registrierten Fahrten mit E-Bikes besonders stark, was zeigt, dass auch weniger sportliche Menschen den Umstieg wagen.
Mehr Velos brauchen mehr Infrastruktur
Mit steigender Zahl von Velofahrerinnen und Velofahrern wächst auch der Bedarf an Infrastruktur neben der Strasse. Dazu gehören sichere Parkmöglichkeiten wie Unterstände und Anlehnbügel, aber auch Serviceangebote wie öffentliche Pumpstationen oder Werkzeuge für kleinere Reparaturen. Unternehmen wie GTSM bieten hierfür praktische Lösungen, die den Alltag für Velofahrende erheblich erleichtern.
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| Veloständer / Fahrradbügel | Velounterstände / Fahrrad-Garagen | Velo-Pumpen, Lade- und Service-Stationen |
Ein Beispiel aus Zürich zeigt, wie das funktioniert:
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Beim 25hours Hotel wurde kürzlich eine öffentliche Reparaturstation von GTSM installiert – mit Werkzeug und Pumpe für unterschiedliche Ventile. Solche Angebote erleichtern den Alltag von Velofahrenden und machen das Umsteigen auf zwei Räder noch attraktiver. Zum Produkt: |
Weitere GTSM Referenzen von Veloständer / Fahrradbügel in der Schweiz HIER
Ausblick
Das Ziel ist klar: Städte sollen lebenswerter werden, indem der Verkehrsmix zugunsten des Velos verschoben wird. Je mehr Menschen im Alltag in die Pedale treten, desto sichtbarer wird der Velo-Verkehr – und das erhöht wiederum die Sicherheit für alle. Velofahren ist damit weit mehr als ein Trend: Es ist ein Schlüssel zu nachhaltiger Mobilität und gesünderen Städten.
Wer mehr Velo fährt, braucht auch die passende Infrastruktur. Unterstände, Anlehnbügel oder Pumpstationen machen den Alltag für Radfahrende komfortabler und sicherer. GTSM bietet hierfür praktische Lösungen, die Städten, Unternehmen und Privatpersonen helfen, den Velotrend aktiv zu unterstützen.
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Telefonieren Sie auf 044 461 11 30 oder erreichen Sie GTSM per e-mail info@gtsm.ch
für mehr Informationen oder eine Beratung telefonisch oder vor Ort!
Quellen:
https://www.srf.ch/radio-srf-1/alles-faehrt-velo-oder-nicht-so-viel-velo-faehrt-die-schweiz
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