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Klettern in Ihrem Stadtpark!

 

Dies ist ein immer vertrauterer Anblick, da die Anzahl an Kletterern, ob an der Wand oder am Felsen, in die Höhe geschossen ist. Die neue Bouldering-Produktpalette von Lappset ermöglicht das Klettern an faszinierenden Klippen und Felsen für jedermann. In Zusammenarbeit mit professionellen Kletterern entworfen, biet...

Klettern in Ihrem Stadtpark!

 

Dies ist ein immer vertrauterer Anblick, da die Anzahl an Kletterern, ob an der Wand oder am Felsen, in die Höhe geschossen ist. Die neue Bouldering-Produktpalette von Lappset ermöglicht das Klettern an faszinierenden Klippen und Felsen für jedermann. In Zusammenarbeit mit professionellen Kletterern entworfen, bieten diese Produkte Herausforderungen zum Boldern ohne Sicherheitsrisiko für all diejenigen, die sich fürs Klettern begeistern. Die Geräte basieren auf der erprobten und sehr soliden Cloxx-Reihe und sind sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Kletterer entworfen worden. Produkte zum Bouldern sind eine ausgezeichnete Ergänzung für jeden Spielplatz, Pausenplatz oder Schulhof.

Bouldering (Quelle: Fachbroschüre Kletteranlagen des bfu): An diesen Anlagen wird ohne Seilsicherung in Absprunghöhe geklettert. Boulderwände sind im Schulbereich sehr sinnvoll, da mehrere Kinder gleichzeitig klettern können und wenig sicherheitstechnisches Wissen vorhanden sein muss.

Diese Anforderungen sind zu erfüllen:
• Die maximale Höhe darf ab Aufprallfläche 4 m betragen, wenn oben gestanden werden kann (z.B. auf einer Plattform), und 4,50 m, wenn dies nicht der Fall ist. In Schulen ist eine maximale Gesamthöhe von 3 m empfehlenswert. Dabei darf die Absprunghöhe maximal 2 m betragen; das bedeutet, dass der höchste Klettergriff in einer Höhe von 3 m angebracht ist.

• Boulderwände mit Plattformen müssen Abstiegsmöglichkeiten für die Kletternden bieten.

• Die Aufprallfläche muss eben und hindernisfrei sein. Bei einer Absprunghöhe von 2 m muss sie je 2 m nach hinten und seitlich über die Grundprojektion ausgeweitet sein, bei einer Absprunghöhe von 3 m je 2,50 m (die Aufprallfläche berechnet sich nach der Formel: x = 2⁄3 der Absprunghöhe +50 cm).

• Boulderwände sind so zu gestalten, dass sie auf der Rückseite nicht erklettert werden können (Absturzgefahr).

• Ist der Untergrund nicht dämpfend (z. B. Asphalt, Beton), sollte nur bis zu einer Tritthöhe von 60 cm geklettert werden können.

• Ab einer Tritthöhe von 60 cm sollte der Untergrund dämpfend ausgestattet sein.

• Künstliche Fallschutzmaterialien (z.B. Schaumstoffmatten) müssen entsprechend der kritischen Fallhöhe gewählt werden. Der Lieferant sollte den Nachweis mit einem Zertifikat erbringen, dass der Fallschutz diese Anforderungen erfüllt.

• Werden bei Outdoor-Anlagen natürliche Fallschutzmaterialien (z.B. Quarzsand 0,2–2 mm, Rundkies 4–8mm, Rinden- oder Holzschnitzel) gewählt, ist eine Einstreutiefe von mindestens 40 cm einzuhalten.

• Werden Turnmatten verwendet, sollte die gesamte Aufprallfläche abgedeckt sein; aus Sicherheitsgründen dürfen keine Spalten und Lücken vorhanden sein. In Sporthallen können Weichbodenmatten verwendet werden, die der Norm SN EN 12503 «Sportmatten» entsprechen

• Klettergriffe und -tritte sind von einer Fachfirma zu beziehen. Selbst gebaute Griffe und Tritte sollten nur von Personen mit Sachkenntnis erstellt werden.

• Boulderwände sind mit dem Namen des Herstellers bzw. Lieferanten und dem Montagedatum zu kennzeichnen.

• Je nach Standort empfiehlt sich ein Hinweis, dass die Wand kein Spielgerät ist. Eine vorhandene Kletterwand, die wegen mangelndem Fachpersonal zur Betreuung oder Vermittlung von seiltechnischen Kenntnissen wenig genutzt wird, kann mit wenig Aufwand in eine attraktive und einfach zu nutzende Boulderanlage umgebaut werden!

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