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Spielkonzepte

Spielplatzgeräte thematisch und übersichtlich in Gruppen aufbereitet und dargestellt: ABC-Kleinkinderspielgeräte, Cloxx und andere Metallspielgeräte, Budgetino (preiswerte Standard-Spielgeräte), Design for all (DFA) / Inclusive Design – behindertengerechte Spielplatzprodukte sowie MyDesign! (Individualisierung und Branding).

Spielkonzepte Es gibt 188 Artikel.

Unterkategorien

  • ABC-Kleinkinderspielgeräte

    Die Produkte des ABC-Sortiments, die für Kinder unter vier Jahren und ihre Eltern bestimmt sind, sind nicht nur benutzerfreundlich, sondern auch visuell ansprechende Höhepunkte eines jeden Parks oder Spielplatzes.

    Die Spielgeräte wurden speziell für Kleinkinder entwickelt:
    - Aufstiege kleinkindergerecht
    - Netze mit kleineren Oeffnungen
    - genug Platz für mehrere Kinder
    - eine Reihe unterschiedlicher Produkte
    - viele Farben (wählbar und kombinierbar( und vielfältige Spielfunktionen.
    - natürliche Materialien, die aber auch starker Beanspruchung standhalten.
    - die Produkte wurden so konzipiert, dass die Eltern nahe beim Kind sind und mitspielen/anleiten/helfen können. 

  • Metallspielgeräte

    Spielgeräte und Spielplatzgeräte aus Metall

  • Budgetino
    Unsere Budgetino-Linie enthält die bekanntesten und beliebtesten Spielgeräte und urbanes Mobliar / Parkmobiliar in der erprobten Qualität langjähriger, bewährter Produkte zu einem günstigen, vorteilhaften Preis, was ein überragendes Preis- / Leistungsverhältnis ergibt.
  • Design for all (DFA) / Inclusive...

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    Lappset "Inclusive Design" - Inspirations-Video (Youtube)

    "Inclusive Design" - Einen jeden zum Spielen einladen!

    "Inclusive Design"-Spielplätze wurden dafür konzipiert, dass es für jeden einfach ist, sich auf ihnen zu bewegen und auf ihnen zu spielen, was alle Kinder dazu anregt, miteinander zu spielen. Ziel war es, die Eigenschaften des "Inclusive Designs" auf eine Art umzusetzen, dass die Spielgeräte für so viele Kinder wie möglich geeignet sind, unabhängig von potentiellen funktionellen oder physischen Beeinträchtigungen. Die Gestaltung nimmt darauf Rücksicht, dass die Spielanlagen körperliche Herausforderungen, Funktionen, die unterschiedliche Sinne anregen, und Möglichkeiten für jeden bieten, soziale Kompetenzen zu entwickeln und etwas Neues zu lernen. Zusätzlich zu der Auswahl an Spielgeräten wurden Gemeinschaftlichkeit und Barrierefreiheit in der Gesamtplanung des Spielplatzes berücksichtigt.

    Kinder mit einer Behinderung wollen spielen wie alle Kinder.

    Spielplätze fördern nicht nur den Spieltrieb, sondern auch die physischen und psychischen Fähigkeiten. Auf einem Spielplatz entfaltet sich zudem das Sozialverhalten, was eine wichtige Vorbereitung auf die Zukunft ist. Von diesen bedeutsamen Möglichkeiten des Spiels sollen alle Kinder profitieren können. Daher müssen Spielplätze hindernisfrei sein und Spielgeräte bieten, bei denen auch Kinder mit einer Behinderung aktiv am Spiel teilnehmen können. Alle spielen gemeinsam!

    • Verschiedene Spielfunktionen für unterschiedliche Nutzer
    • Farbkontraste und Handläufe erleichtern die Nutzung
    • Ebenerdige Spielfunktionen ermöglichen einen barrierefreien Zugang auch mit einem Rollstuhl 7
    • Herausfordernde Spielfunktionen unterstützen Kinder bei der körperlichen Entwicklung Selbstvertrauen und neue Fähigkeiten durch Spiel

    ”Wenn man alle Regeln befolgt, verpasst man den ganzen Spaß.” 000– Katharine Hepburn

    Seh- und Bewegungsbehinderte

    Wenn man über Seh- und Bewegungsbehinderte spricht, verliert man sich oft in Stereotypen. Nur 10-15 % der sehbehinderten Menschen sind blind, und nur 10-15 % der bewegungsbehinderten Menschen sitzen im Rollstuhl. Seh- und bewegungsbehinderte Kinder profitierten eindeutig vom Spielen:

    • Sie werden ermutigt, ihre Grenzen zu testen
    • Sie haben Freude am Erfolg und - lernen soziale und motorische Fertigkeiten

    Autismus und Asperger-Syndrom

    Die Fachhochschule Rovaniemi und die Lappset Group führten gemeinsam eine Untersuchung durch, an welcher 15 Kinder teilnahmen, bei denen Autismus oder Asperger-Syndrom (AS) diagnostiziert waren. Die Ziele der Untersuchung lagen im Bereich des emotionalen (Selbstvertrauen, Erfolgserlebnisse) und sozialen (Kooperation, Interaktion) Verhaltens. Ort der Untersuchung war ein speziell ausgerüsteter Spielplatz von Lappset. Es fiel hierbei auf, dass das gesteuerte Spiel besonders die Kooperations- und Interaktionsfertigkeiten verbesserte. Zu beobachten war auch eine Entwicklung der motorischen Fertigkeiten.

    Lernschwierigkeiten

    Mit Lernschwierigkeiten ist häufig auch motorische Ungeschicktheit verbunden. Der Spielplatz bietet Kindern die Möglichkeit zusammen zu spielen, ermöglicht aber gleichzeitig abweichende Aktivitäten, so dass jeder Spieler auf dem Spielplatz Herausforderungen findet und Erfolgserlebnisse hat.

    Wussten Sie schon, dass... die Produkte von Lappset sowohl mit Motorik- als auch mit DfA-Symbolen ausgestattet sind? Das Motoriksymbol informiert darüber, welche motorischen Fertigkeiten das Produkt besonders entwickelt. DfA ist eine Abkürzung der Wörter "Design for All – Design für Alle". Das Ziel von Lappset ist, Spielplätze für alle zugänglich zu machen.

    Einleitung aus Wikipedia: Design für Alle (DfA) ist ein Konzept für die Planung und Gestaltung von Produkten, Dienstleistungen und Infrastrukturen, mit dem Ziel, allen Menschen deren Nutzung ohne individuelle Anpassung oder besondere Assistenz zu ermöglichen. Konkret sind damit Lösungen gemeint, die besonders gebrauchsfreundlich und auch bei individuellen Anforderungen, z.B. aufgrund des Alters oder einer Behinderung, benutzt werden können. Das Konzept berücksichtigt dabei, dass die Design-für-Alle-Lösungen von den Konsumenten als komfortabel und attraktiv wahrgenommen werden.

    Mehr Information: https://de.wikipedia.org/wiki/Design_f%C3%BCr_Alle

  • MyDesign!

    GTSM_Magglingen bietet die exklusive Möglichkeit, Sujets angepasst an Ihre individuellen Vorstellungen und kreativen Vorgaben zu erstellen und zusammen mit der bewährten Qualität und der ganzen Auswahl an Spiel- und Bewegungskreativität aus den regulären Spielgeräten zu phantasievollen und beeindruckenden Spielgeräten und -Landschaften mit starker Signal- und Kommunikationswirkung zu verbinden. Fragen Sie uns an!

    MyDesign! ermöglicht Spielgeräte und -anlagen, die komplett nach Kundenwunsch entwickelt, konstruiert und produziert werden! Versetzen Sie sich in Ihre Kindheit und erträumen Sie die Umgebung, in der Sie sich damals bewegen wollten. Jahrzehntelange Erfahrung und MyDesign! ermöglichen es, mit bewährten, seit Jahren im Einsatz stehenden Materialien und normgerechten Konstruktionen aussergewöhnliche, an die Möglichkeiten angepasste Spielanlagen zusammen mit den Auftraggebern zu kreieren und Realität werden zu lassen. Wichtig ist aber nicht, was bereits erdacht und konstruiert wurde. Wichtig ist, was Sie und die Zielgruppe sich vorstellen können und realisieren möchten!

  • Naturnahe Spielplätze -...

    Naturnahe Spielplätze mit Robinienholz-Spielgeräten

    Spielplatzgeräte aus Robinie für öffentliche Bereiche, Parkanlagen, Kindergärten, Pausenplätze von Schulen, Freizeitparks, Waldspielplätze, Wohnungsüberbauungen, etc.

    Spielen macht Spass. Sind Spielplatzgeräte darüber hinaus durchdacht konstruiert, fördern sie Kinder in ihrer Entwicklung. GTSM Magglingen AG liefert Spielplatzgeräte oder ganze, kleine oder grosse Spielanlagen auch aus dem naturbelassenen, nachhaltigen Holz der Robinie mit der natürlichen, meistens krummen Wuchsform, welche den Spielgeräten einen ganz speziellen, natürlichen Charakter verleihen. Robinienholz ist aufgrund seiner Resistenz und Härte für den Außenbereich am besten aller unbehandelten Hölzer geeignet. Standardgeräte wie Rutschen, Wippen, Schaukeln, Klettergerüste bzw. Klettertürme und Häuschen aber auch grosse Spielkombinationen sowie kunstvolle, individuelle Konzepte sind Teil unserer langjährigen Erfahrung im Spielplatzbau.

     

    Hier noch etwas Theorie zur Robinie:

    Kurzbezeichnung:
    ROB, nach DIN 4076 Teil 1
    bot. Name: Robinia pseudoacacia L, andere Namen: falsche Akazie, gemeiner Schotendorn

    Vorkommen: Die Robinie wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Europa eingebürgert. Ihre ursprüngliche Heimat ist der
    Osten Nordamerikas. Heute ist sie auch in Mittel- und Südeuropa verbreitet.
    Das Holz: Robinien erreichen bis zu 30 m Höhe. Die astfreie Stammlänge kann bis etwa 10 m betragen. Der Stammdurchmesser des Nutzholzes umfasst den Bereich von 15 bis 40 cm. Vereinzelt erreicht der Durchmesser 80–100 cm. Die Stämme sind meist unrund, krummschaftig und zwieselwüchsig.
    Eigenschaften: Die Robinie gehört mit einer Rohdichte von 0,75 g/cm³ bei einer Holzfeuchte von 12 bis 15 % zu den schwersten europäischen Nutzhölzern. Entsprechend ist das Holz sehr hart, gepaart mit einer sehr hohen Zähigkeit und hoher Elastizität. Die Bruchfestigkeit liegt deutlich über der der Eiche. Nach DIN 68 364 ist die Robinie das einzige europäische Holz der Resistenzklasse 1. Sie darf daher nach DIN 7926 ohne chemischen Holzschutz für den Bau von Kinderspielplatzgeräten eingesetzt werden. Dies schafft gute Einsatzmöglichkeiten in allen Bereichen mit hoher mechanischer Belastung und extremen Umwelteinflüssen, z. B.: Erd- und Wasserbau, Schiffsbau, Hafenanlagen von Binnen- u. Seehäfen, Nahrungsmittelindustrie und nicht zuletzt eben für naturnahe Spieplätze.

    Robinien-Holz   Stamm einer Robinie - Splint mit Pilzen


    Wichtiger Unterschied bei Robinienstammware:
    Robinie zählt als härtestes Holz Europas zur Resistenzklasse 1/1–2 (höchste Klasse) und ist unbehandelt
    für den Erdverbau zugelassen. Diese Qualitätseinstufung betrifft jedoch ausschließlich das Kernholz.
    Auf dem Markt wird jedoch sowohl geschliffene als auch entsplintete Ware als gleichwertig angeboten.
    Der Unterschied: Der Splint der Robinie ist wie jedes Splintholz weicher und somit anfällig für Pilze,
    Insekten und Fäulnis. Außerdem neigt das Splintholz zur Ausbildung sogenannter Stockfl ecken (schwarze
    Flecken). Um diesen negativen Eigenschaften des Splintholzes entgegenzuwirken, wird versucht, den
    Splint mittels Farben und entsprechenden Zugaben zu schützen. Durch diese Veränderung der Oberfl äche
    entsteht jedoch kein Kernholz, sondern lediglich ein vorübergehender Schutz, wie bei allen Farben
    üblich.

    Achten Sie deshalb bei Vergaben und Preisvergleich darauf, welche Ware gewünscht bzw. erforderlich ist:
    Geschliffene Ware = mit Splint, Entsplintete + geschliffene Ware = ohne Splint

    Aufbau eines Stamms aus Robinienholz
    (1) Borke
    (2) Bast
    (3) Kambium
    (4) Splintholz
    (5) Kernholz

    Hinweis: Zum Schluss noch eine wenig beachtete Besonderheit der Robinie: Nur durch Wiederaufforstung mit Setzlingen kann die Qualität bei Robinienholz dauerhaft garantiert werden. Grund: Bäume aus den bei Robinie üblichen Stockausschlägen wachsen wesentlich schneller und entwickeln deshalb eine mindere Qualität (Kernfäule ist dabei eine typische Qualitätsminderung). (Bildquelle: Katalog „Braun+Würfele“ 2010, Baiersbronn)

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